Der IWWT®-Linearbegaser

IWWT®-Linearbegaser das heute effizienteste System zum Eintrag von Gasen in Wasser

IWWT®-Linearbegaser: geringere Kosten und mehr Klimaschutz durch niedrigeren Energieverbrauch

Überblick

Die Effizienz des Eintrags von Gasen in Wasser wird durch die beiden Parameter kleinstmöglicher Blasendurchmesser und ungestörtem Diffusionsraum jeder einzelnen Blasen während ihrer Aufenthaltszeit im Wasser. Der IWWT®-Linearbegaser erfüllt diese Anforderungen wie kein anderes Eintragssystem von Gasen in Wasser.

Warum bildet sich eine Gasblase im Wasser? Eine Gasblase bildet sich im Wasser, weil mehr Gas eingetragen wird als im Wasser in Lösung gehen kann.                                                                                       

Mehr Informationen finden Sie in folgendem Beitrag:

 Das Verhältnis von Gasblasenzahl und Gasblasenoberfläche

Üblicherweise werden Luft, Sauerstoff O2 oder Ozon O3 in Wasser eingetragen. Zum breiten Einsatzspektrum der IWWT®-Linearbegaser.                                                     

Mehr Informationen finden Sie in folgendem Beitrag:

Die vielfältigen Einsatzbereiche von IWWT®Linearbegasern

Was bedeuten Gasblasen im Wasser für die Kosten und den Klimaschutz?

Für die Kosten  Gasblasen im Wasser bedeuten, dass die Energiemenge, die für den Eintrag der Gasblase eingesetzt wurde verloren ist und dass das Geld für die verlorene Energie ebenfalls verloren ist.

Für den Klimaschutz  Gasblasen im Wasser bedeuten die Erzeugung von Energie über den Bedarf hinaus und – solange Kohlekraftwerke betrieben werden – wird das Klima durch mehr Energieverbrauch unnötig mit CO2 belastet oder die Energie steht nicht für eine klimaschonende Nutzung zur Verfügung.

Effizienz des Gaseintrags in Wasser

Die Verteilung eines Gasstroms in Wasser entscheidet über die Effizienz des Gaseintrags.

Die Effizienz des Gaseintrags wird definiert durch den Anteil des eingetragenen Gases, der in der Flüssigkeit verbleibt.

Die Effizienz des Gaseintrags hängt von 2 Parametern ab

1. Parameter – Durchmesser der eingetragenen Gasblasen

Ein eingetragener Volumenstrom des Gases muss auf dem Weg vom Kompressor bis zu den Eintragspunkten in die Flüssigkeit in eine maximale Zahl von einzelnen Gasblasen zerlegt werden.

In je mehr Gasblasen der angesaugte Volumenstrom zerlegt wird, um so größer ist die Kontaktfläche zwischen allen Gasblasen und der Flüssigkeit.

Die Kontaktfläche bildet die Diffusionsfläche.

Die gesamte Diffusionsfläche ist die Fläche, über die das Gas aller Gasblasen in die Flüssigkeit gelangt.

2. Parameter – Anordnung der Eintragspunkte des Gases in das Wasser

Jede Gasblase braucht von der Austrittsöffnung aus einem IWWT®-Linearbegaser oder aus einem üblichen Belüfter oder aus einem Injektor bis zur Wasseroberfläche genug Diffusionsraum, damit das Gas aus der Gasblase in das Wasser gelangt.

Für eine optimale Effizienz des Eintrags des Gases in das Wasser darf der Diffusionsraum jeder einzelnen eingetragene Gasblase nicht gestört werden.

Die Diffusionsräume von zwei oder mehr Gasblasen werden durch Überlagerung von zu dicht beieinanderliegenden Austrittsöffnungen der jeweiligen Gasblasen gestört.

IWWT®-Linearbegasern für den heute effizientesten Gaseintrag

Mit  IWWT®-Linearbegasern wird Luft oder Sauerstoff O2 oder Ozon O3 am effizientesten und klimaschonendsten in Wasser eingetragen.

Mit Öffnungen in der Rohrwand mit einem Durchmesser von 30 µm bis 70 µm wird der eingetragene Gasstrom in Gasblasen mit Durchmessern ab 1,5 mm zerlegt.

Die Abstände der Austrittsöffnungen sind so angeordnet, dass jede Gasblase ihren eigenen Diffusionsraum hat und dass das Gas optimal im Wasser verteilt wird.

Mehr Interesse – dann finden Sie mehr Informationen auf:

www.iweb-info.de oder auf iwwtec.de

Kontakt:                   

 Prof. Dr. Martin Stachowske 

Martin.Stachowske ( at )iweb-info.de                             

Mobil +49 178 2468571